Start Aitken m j 1990 science based dating in archaeology

Aitken m j 1990 science based dating in archaeology

Der Begriff Eiszeit ist leicht mit dem des Eiszeitalters zu verwechseln und sollte daher besser vermieden werden.

24.000 Jahren) in der dann das letzte glaziale Maximum liegt.

Der Temperaturanstieg am Ende der letzten Kaltzeit erfolgte deutlich rascher.

Sie stellen sich in der nördlichen Hemisphäre als Perioden schneller Erwärmung (innerhalb weniger Jahrzehnte um mehrere Kelvin) gefolgt von einer langsamen Abkühlung (innerhalb einiger Jahrhunderte) dar.

Aufgrund der Gaseinschlüsse in polarem Eis weiß man, dass die atmosphärische Konzentration der Treibhausgase Kohlendioxid (CO im LGM: 350 ppbv, vorindustriell: 750 ppbv, heute: 1750 ppbv).

Sauerstoff-Isotopendaten der letzten 300.000 Jahre (nach Martinson et al.). Die globalen Temperaturen sanken in der letzten Kaltzeit um mehrere Kelvin gegenüber der Eem-Warmzeit davor.

Es wird angenommen, dass die Abkühlung in hohen Breitengraden stärker ausfiel als in Äquatornähe.

60.000 Jahren), diese Phase war jedoch nicht warm genug, um als Warmzeit zu gelten.